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Gebärmutterhalskrebs-Risiko

Mehr Sicherheit in der Früherkennung des Zervixkarzinoms. Je mehr Frauen über die modernen Möglichkeiten der Vorsorge bei Gebärmutterhalskrebs Bescheid wissen, desto größer ist die Chance, die Zahl der Neuerkrankungen und der Todesfälle zu reduzieren. Durch die Früherkennung haben sich die Neuerkrankungen seit 1971 um mehr als die Hälfte verringert.

Neue Erkenntnisse belegen, dass an dem Zusammenhang zwischen einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) und der Entstehung eines Zervixkarzinoms nicht mehr zu zweifeln ist.

Achtzig Prozent aller Frauen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit HPV. Die Infektion wird durch den Geschlechtsverkehr übertragen und heilt bei den meisten Frauen ohne Krankheitszeichen spontan aus.

Jedoch knapp zehn Prozent der infizierten Frauen entwickeln nach zehn bis zwanzig Jahren ein Zervixkarzinom ...


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Fachbeitrag zum Thema Gebärmutterhalskrebs-Risiko und HPV

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