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Harnblasentumor-Risiko
Ein Krebs der Harnblase ist ein äußerst „heimtückischer“ Tumor. Denn er kann jahrelang wachsen, ohne dass sich Beschwerden einstellen und die Betroffenen davon etwas merken. Für einen Blasenkrebs gilt jedoch auch, was für alle anderen bösartigen Erkrankungen gilt: Je früher sie erkannt werden, desto besser sind die Behandlungs- und Heilungschancen.
Wenn plötzlich wie aus heiterem Himmel kommend der Urin einmal oder wiederholt blutig verfärbt ist, besteht der dringende Verdacht auf Blasenkrebs. Dieses Leitsymptom tritt leider nicht zu Beginn der Erkrankung auf. Weitere Beschwerden, die den Verdacht auf einen Blasentumor nahe legen, sind ein erschwertes, bisweilen schmerzhaftes Wasserlassen und häufiger Harndrang.
Die Symptome können jedoch auch als Blasenentzündung fehlgedeutet werden. Damit besteht die Gefahr, dass die Diagnose Blasentumor monatelang verschleppt wird. Dies ist um so fataler, da es beim Blasenkrebs keine echten Frühsymptome gibt ...
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Fachbeitrag zum Thema Harnblasentumor |
66 K |
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