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Darmkrebs-Risiko

Der Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebstumoren in den westlichen Ländern. Besonders betroffen sind Männer wie Frauen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr. Wenn von Darmkrebs gesprochen wird, ist damit immer eine Erkrankung des Dickdarms gemeint.

Darmkrebs ist in Deutschland immer noch ein Tabuthema und das, obwohl jedes Jahr 52.000 Menschen neu an Darmkrebs erkranken und 30.000 – die Einwohner einer Kleinstadt – daran sterben. Bei etwa 10 % der Neuerkrankungen, d. h. bei etwa 5.000 dieser Menschen, entsteht der Dickdarmkrebs aufgrund einer erblichen Veranlagung.
In Deutschland liegt die Sterblichkeitsrate bei unvorstellbaren 60 %, d. h. zwei von drei Patienten, bei denen Darmkrebs festgestellt wird, sterben daran.

Dabei muss dies gar nicht sein. Denn anders als bei anderen Krebserkrankungen gibt es bei Darmkrebs Methoden der Früherkennung, mit denen sich schon Vorstufen der Krankheit frühzeitig erkennen lassen.
Dickdarmkrebs kann heute durch frühzeitige Erkennung erfolgreich vermieden oder geheilt werden ...


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Fachbeitrag zum Thema Darmkrebs-Risiko

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